Home  Wichtiges

Diabetes

Diabetes mellitus, umgangssprachlich auch als "Zuckerkrankheit" bezeichnet, ist eine chronische Stoffwechselstörung, bei der die Blutzuckerwerte zeitweise oder ständig erhöht sind.Immer mehr Menschen in Österreich erkranken, viele wissen nicht, dass sie unter erhöhtem Blutzucker leiden.Dabei kann oft schon eine einfache Blutzuckermessung Gewissheit bringen.

Neben der Vererbung spielen vor allem Übergewicht, Bewegungsmangel und falsche Ernährung eine  wesentliche Rolle. Schon eine halbe Stunde Bewegung am Tag kann das Risiko zu Erkranken halbieren.

Die richtige Blutzuckereinstellung ist relevant für das Wohlbefinden und die Gesundheit für Menschen mit Diabetes.Der Nüchtern-Blutzucker, der postprandiale Blutzucker und der Langzeitblutzuckerwert HbA1c geben hierbei Aufschluss.

Wird Diabetes mellitus nicht frühzeitig und ausreichend behandelt, kann es zu Folgeerkrankungen im Bereich von Augen, Niere, Nervensystem, Herz, Gehirn und Arterien kommen.

Daher sollten Therapieziele in Absprache mit dem Arzt festgelegt und regelmäßig kontrolliert werden.

'Länger leben bei guter Gesundheit'

 

Als Teilnehmer am Programm Therapie Aktiv haben Sie die Sicherheit von mir optimal hinsichtlich Ihres Diabetes mellitus Typ 2 betreut zu werden.

Gleichzeitig genießen Sie das kostenlose Service- und Informationsangebot des Programms.

Mehr Informationen zum Programm erhalten Sie unter
www.therapie-aktiv.at

 

 

Mit myLINE zum Wunschgewicht

Sie möchten aus gesundheitlichen Gründen abnehmen oder einfach ein paar überflüssige Kilos loswerden? Das myLINE-Programm hilft Ihnen, Ihr Wunschgewicht zu erreichen – einfach, dauerhaft und medizinisch sinnvoll. Damit Sie sich wieder in Ihrem Körper wohlfühlen.
Unter ärztlicher Aufsicht und mit Ihrer persönlichen Ernährungsexpertin.

Warum Sie es mit myLINE schaffen? Finden Sie 6 Gründe unter www.myline.at

Nähere Informationen erhalten Sie beim kostenlosen und unverbindlichen Beratungsgespräch jeden 2. Donnerstag in unserer Ordination.

Nächste Termine:   23. November, 7. und 21. Dezember

Um Voranmeldung bei Frau Jirikowski Ursula unter 0680/1166677 wird gebeten.

Chekliste für die Körperanalyse

Ernährungsexpertin
Jirikowski Ursula
0680 1166677

 

Pneumokokken-Impfung

Der Österreichische Impfplan empfiehlt die Pneumokokken-Impfung für Kleinkinder und Personen ab 50 Jahren sowie für Personen aller Altersgruppen, die ein geschwächtes Immunsystem haben oder an einer chronischen Erkrankung wie z.B. Diabetes, COPD oder Asthma leiden.

Was sind Pneumokokken?
Bakterien, die u. a. schwere Erkrankungen wie Lungenentzündung, Blutvergiftung oder Gehirnhautentzündung verursachen können. In Europa sind Pneumokokken für ca. ein Drittel aller Fälle von Lungenentzündungen, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurden, verantwortlich.

IMPFAKTION bis 28.2.2018

Grippeimpfung nicht vergessen!

Eine echte Virusgrippe (Influenza) ist keine einfache Erkältungskrankheit, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung.

Prinzipiell kann sich JEDER impfen lassen.

Besonders anzuraten ist es aber chronisch Kranken, Menschen ab 60 Jahren sowie Schwangeren, da bei diesen Bevölkerungsgruppen ein erhöhtes Risiko besteht, dass die Erkrankung schwerwiegende Folgen hat.
Auch Personen die von berufswegen erhöhten Publikumskontakt haben, sollten sich impfen lassen.
Für medizinisches Personal gilt die Impfempfehlung gleichermaßen, da durch die Vielzahl enger Patientenkontakte grundsätzlich eine erhöhte Ansteckungsgefahr besteht.

Da die „Grippewelle“ in Österreich meist nach dem Jahreswechsel auftritt und es ca. 10 bis 14 Tage dauert, bis der Impfschutz vollständig aufgebaut ist, sind Oktober und November die besten Monate für die Durchführung der Schutzimpfung.
Auch eine spätere Impfung zu Beginn des Jahres ist meist noch sinnvoll. Insbesondere, wenn die Grippewelle noch nicht eingesetzt oder gerade erst begonnen hat.

 

 

Zecken entfernen – so geht’s:

Bildbeschreibung zum Downloaden

  • Die Zecken sollten so rasch wie möglich entfernt werden. Je länger die Zecke festgesaugt bleibt, desto  größer das Infektionsrisiko.
  • Vergessen Sie zweifelhafte Hausmittelchen! Auf keinen Fall Öl, Nagellack, Klebstoff oder dergleichen auf die Zecke träufeln – das erhöht nur die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihren Speichel in die Wunde abgibt (und mit ihm womöglich Krankheitserreger).
  • Die Zecke mit einer feinen Splitterpinzette knapp über der Haut ergreifen und langsam herausziehen. Nicht drehen! Die Zecke sollte möglichst nicht gequetscht werden, weil sie sonst erst recht Erreger in die Wunde abgibt.
  • Die Einstichstelle mit einem Wunddesinfektionsmittel desinfizieren.
  • Wenn der Kopf der Zecke abreißt und stecken bleibt, beobachten Sie, ob sich die Stelle entzündet. Falls ja, auf jeden Fall zum Arzt gehen.

 

 

Freitags:

Patienten mit Beschwerden
werden gebeten bis spätestens 11:00 Uhr
in die Ordination zu kommen

***

Zwischen 11:00-12:00 Uhr

  • Ausstellung von Rezepten
  • Besprechung aktueller Befunde

Überprüfen Sie Ihren Impfstatus!