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Coronavirus

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient!

Wenn Sie Symptome wie Fieber, Husten, Halsschmerzen oder Kurzatmigkeit haben kommen Sie bitte NICHT in die Ordination sondern kontaktieren sie uns zuerst telefonisch oder wählen Sie das Gesundheitstelefon 1450.

SOLLTEN SIE OBEN GENANNTE SYMPTOME AN SICH BEMERKEN, VERMEIDEN SIE BITTE JEDEN KONTAKT MIT ANDEREN MENSCHEN!
Vielen Dank!

Die aktuelle Situation und nähere Informationen finden Sie unter folgendem Link: www.sozialministerium.at

Häufig gestellte Fragen, hier finden Sie die Antwort: www.ages.at

Diabetes

Diabetes mellitus, umgangssprachlich auch als "Zuckerkrankheit" bezeichnet, ist eine chronische Stoffwechselstörung, bei der die Blutzuckerwerte zeitweise oder ständig erhöht sind.Immer mehr Menschen in Österreich erkranken, viele wissen nicht, dass sie unter erhöhtem Blutzucker leiden.Dabei kann oft schon eine einfache Blutzuckermessung Gewissheit bringen.

Neben der Vererbung spielen vor allem Übergewicht, Bewegungsmangel und falsche Ernährung eine  wesentliche Rolle. Schon eine halbe Stunde Bewegung am Tag kann das Risiko zu Erkranken halbieren.

Die richtige Blutzuckereinstellung ist relevant für das Wohlbefinden und die Gesundheit für Menschen mit Diabetes.Der Nüchtern-Blutzucker, der postprandiale Blutzucker und der Langzeitblutzuckerwert HbA1c geben hierbei Aufschluss.

Wird Diabetes mellitus nicht frühzeitig und ausreichend behandelt, kann es zu Folgeerkrankungen im Bereich von Augen, Niere, Nervensystem, Herz, Gehirn und Arterien kommen.

Daher sollten Therapieziele in Absprache mit dem Arzt festgelegt und regelmäßig kontrolliert werden.

'Länger leben bei guter Gesundheit'

 

Als Teilnehmer am Programm Therapie Aktiv haben Sie die Sicherheit von mir optimal hinsichtlich Ihres Diabetes mellitus Typ 2 betreut zu werden.

Gleichzeitig genießen Sie das kostenlose Service- und Informationsangebot des Programms.

Mehr Informationen zum Programm erhalten Sie unter
www.therapie-aktiv.at

 

 

Grippeimpfung nicht vergessen!

Eine echte Virusgrippe (Influenza) ist keine einfache Erkältungskrankheit, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung.

Prinzipiell kann sich JEDER impfen lassen.

Besonders anzuraten ist es aber chronisch Kranken, Menschen ab 60 Jahren sowie Schwangeren, da bei diesen Bevölkerungsgruppen ein erhöhtes Risiko besteht, dass die Erkrankung schwerwiegende Folgen hat.
Auch Personen die von berufswegen erhöhten Publikumskontakt haben, sollten sich impfen lassen.
Für medizinisches Personal gilt die Impfempfehlung gleichermaßen, da durch die Vielzahl enger Patientenkontakte grundsätzlich eine erhöhte Ansteckungsgefahr besteht.

Da die „Grippewelle“ in Österreich meist nach dem Jahreswechsel auftritt und es ca. 10 bis 14 Tage dauert, bis der Impfschutz vollständig aufgebaut ist, ist ab Ende Oktober und bis Ende November die besten Zeit für die Durchführung der Schutzimpfung.
Auch eine spätere Impfung zu Beginn des Jahres ist meist noch sinnvoll. Insbesondere, wenn die Grippewelle noch nicht eingesetzt oder gerade erst begonnen hat.

Pneumokokken-Impfung

Der Österreichische Impfplan empfiehlt die Pneumokokken-Impfung für Kleinkinder und Personen ab 50 Jahren sowie für Personen aller Altersgruppen, die ein geschwächtes Immunsystem haben oder an einer chronischen Erkrankung wie z.B. Diabetes, COPD oder Asthma leiden.

Was sind Pneumokokken?
Bakterien, die u. a. schwere Erkrankungen wie Lungenentzündung, Blutvergiftung oder Gehirnhautentzündung verursachen können. In Europa sind Pneumokokken für ca. ein Drittel aller Fälle von Lungenentzündungen, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurden, verantwortlich.

 

 

 

 

Überprüfen Sie Ihren Impfstatus!


Geplanter Urlaub

22.12. bis 2.1.2022